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Reiner Calmund bei der Jubiläumsfeier in seiner Heimatgemeinde Brühl-Heide
"Nie vergessen, wo man her kommt" - dies ist eines der Leitmotive von Reiner Calmund seit Jahr' und Tag. Keine Frage also, dass er gerne die Einladung zur 800-Jahr-Feier des Kloster Benden in seiner Heimatgemeinde Brühl-Heide inklusive Grußwort annahm. Und dieses Grußwort, so ausführlich, wie man es von Reiner Calmund gewöhnt ist, fiel heiter-sentimental aus. Ohne großen Zettelkasten düste Calli nach Heide, eine Stunde früher als nötig aber. Und er fuhr die Stationen ab, die er als Kind besucht hatte. Die Kirche, die Schule, die Kneipe, wo der Opa saß und natürlich den Fußballplatz von Viktoria Gruhlwerk - da wo alles angefangen hat," damals, als der Beckmanns Jupp mein Star war". So bereitete er den Heidern eine vergnügliche halbe Stunde, versprach, zur Kirmes wiederzukommen und schenkte Werner Huppertz von der Viktoria ein Trikot der brasilianischen Nationalmannschaft, signiert von Pelé. Er selbst bekam aus den Händen von Bert Kloth, Vorsitzender der Heider Dorfgemeinschaft eine künstlerisch gestaltete "Klütte" (ein Stück Brikett aus Braunkohle) als Andenken geschenkt.

