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Kölner Dom ist der Lieblingsort der Deutschen
Kölner Dom ist der Lieblingsort der Deutschen
20:00 Uhr

Reiner Calmund zu Gast bei Johannes B. Kerners ZDF-Show „Unsere Besten“


"Unsere Besten – Die Lieblingsorte der Deutschen" sind gewählt. In der ZDF-Show am Freitag, 22. September 2006, präsentierte Moderator Johannes B. Kerner den Sieger: Der Kölner Dom erhielt die meisten der knapp 350 000 abgegebenen Stimmen. Auf Platz 2 folgt das Brandenburger Tor in Berlin und auf Platz 3 die Lutherstadt Wittenberg. In einer 130-minütigen Show aus Berlin wurden die 50 Lieblingsorte der Deutschen vorgestellt. Mit Johannes B. Kerner diskutierten als Gäste im Studio Carmen Nebel, Hellmuth Karasek, Ann-Kathrin Kramer, Patrick Lindner, Rüdiger Hoffmann, Johann Lafer und Reiner Calmund die Ergebnisse des Zuschauervotings. In der Wahlphase vom 17. Juli bis 20. August 2006 beteiligten sich fast 350 000 Zuschauer an der Wahl zu "Unsere Besten – Die Lieblingsorte der Deutschen". Das ZDF hatte 150 Orte vorgeschlagen, mehr als dreimal so viele wurden von den Teilnehmern zusätzlich noch ins Rennen um die ersten 50 Plätze geschickt.

Es war nicht nur der Lokalpatriot in Reiner Calmund, den das Ergebnis mächtig mit Stolz erfüllte. Der Kölner Dom, nach dem Petersdom in Rom wohl berühmteste Kirche der Welt. "Der Dom als der Deutschen liebster Ort, das passt", sagt Calmund. "Als ich noch keinen Medizinball verschluckt hatte, bin ich oft die Stufen hoch in die Turmspitze gelaufen." Welchen Eindruck die Kathedrale auf alle Menschen mache, zeige auch die Tatsache, dass sie im Zweiten Weltkrieg von den Bomben der alliierten Flieger verschont blieb und heute nicht nur ein Gotteshaus für Katholiken sei: "Natürlich ist es eine katholische Kirche. Doch hier finden sich alle Religionen wieder, in dieser Erhabenheit verschwimmen die Grenzen." Ein "verdienter" Sieg für den Kölner Dom also vor dem Brandenburger Tor, diesem geschichtlich so bedeutsamen Bauwerk. "Es ist nicht nur das Wahrzeichen unserer Hauptstadt, sondern auch ein wichtiges Symbol deutscher Einheit".

Calmund freute sich, dass mit dem Dortmunder Westfalenstadion sogar eine Fußballarena unter den Top 30 landete. In dieser Kathedrale des deutschen Fußballs erlebte er am 14. Juni 2006 beim WM-Spiel gegen Polen eine derart gigantische Stimmung wie nie zuvor in einem Stadion. Selbst nicht im Maracana in Rio, nicht im Old Trafford oder auf der Anfield Road in England. Eine Stimmung, die selbst die eher nüchterne Kanzlerin Angela Merkel derart ansteckte, "dass die", so Calmund, "fast unter das Stadiondach gesprungen ist". Calmunds Schlusswort: "Ein Ort, der ein solches Gefühl vermittelt und eine so große weltweite Ausstrahlung hat, gehört ohne Wenn und Aber in den Top-Kreis der historischsten und schönsten Orte Deutschlands."



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