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"Grill den Profi" am 5. November um 20:15 Uhr (VOX)
"Grill den Profi" am 5. November um 20:15 Uhr (VOX)

Schafft der zweifache Dessert-König Pietro Lombardi gegen

Spitzenkoch Ralf Zacherl den Hattrick?


Bei „Grill den Profi“, der härtesten Koch-Show Deutschlands, treten am kommenden Sonntag bei VOX Profitänzerin und Tanz-Coach Oana Nechiti (29), Fußballtrainer und TV Experte Peter Neururer (62) und Sänger Pietro Lombardi (25) gegen Spitzenkoch Ralf Zacherl (46) an.

Profikoch Zacherl hingegen erlebt trotz seines reichen Erfahrungsschatzes ein Wechselbad der Gefühle: „Ich komme mir vor wie das Würstchen auf der
Grillparty: Alle schauen mich hungrig an.“ Trotzdem macht er eine Kampfansage an seine prominenten Gegner und ihren Koch-Coach Tarik Rose: „Ich werde meine Haut so teuer wie möglich verkaufen!“ Zumindest beim Impro-Gang fackelt der Profikoch nicht lange – und flämmt zur Begeisterung von Moderatorin Ruth Moschner das Kabeljaufilet mit dem Bunsenbrenner an.
Über seine kulinarische Leistung und die der prominenten Hobbyköche entscheidet am Ende jeder Kochrunde dann die Jury, bestehend aus Sterneköchin Maria Groß, Star-Sommelier Gerhard Retter sowie Manager und Genießer Reiner Calmund. Gekocht wird außerdem für denguten Zweck: Alle Köche spenden ihr pro Runde erkochtes Preisgeld für ein Projekt ihrer Wahl.
Profi oder Promi - wer hat am Ende geschmacklich die Nase vorn? Die vierte Folge von „Grill den Profi“ s.

Bei der Vorspeise tritt Spitzenkoch Ralf Zacherl, der 1997 als jüngster Koch im
Alter von nur 26 Jahren mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde, gegen die „rumänische Maschine“, so Coach Tarik Rose über Oana Nechiti an. Der Koch-Auftrag für beide Seiten lautet „Veganes Auberginentürmchen mit Kichererbsen- Crème“ – denn die Profitänzerin ernährtsich seit zwei Monaten komplett vegan. Für Profikoch Ralf Zacherl käme das nicht in Frage: „Auf Dauer wäre es mir nur zu einseitig, weil ich ab und zu einfach Käse und Speck mag.“ Trotzdem widmet er sich voller Leidenschaft der veganen Vorspeise,
entwässert die Auberginen für ein Tartar und brät Kreuzkümmel für die Kichererbsen-Crème an. Auf der Suche nach Tahini Paste (Sesammus) verliert der Spitzenkoch allerdings wertvolle Zeit. Auch Ralf Zacherls Plan, die Aubergine im Ofen vorzubereiten, misslingt. Und über seine Auberginentürmchen witzelt Fundament.“. Ob das gut gehen kann? Auf der anderen Seite bewegt sich Hobbyköchin und Profitänzerin Oana Nechiti mit Grazie durch die Küche. Seit 2013 ist sie Tanz-Coach bei „Let’s Dance“ und hat im Gegensatz zu ihrem Kollegen und Verlobten Erich Klann dort noch nie einen Titel geholt. Das soll bei „Grill den Profi“ ganz anders laufen! Doch auf der Zielgeraden gerät die 29-Jährige ins Schleudern: Die letzten drei Sekunden laufen, und es stehen erst zwei Teller auf dem Tisch der Jury. Schafft es die Profitänzerin vor
Ablauf der Zeit auch den dritten Teller aufzutischen? Und wie kommt die vegane Vorspeise bei der Jury an?

Reiner Calmund, bekennender Fleisch-Fan, urteilt: „Ich bin total positiv überrascht. Man kennt ja meine Grundeinstellung dazu. Aber ich bin nicht so borniert, dass ich nicht zugebe, wenn es mir schmeckt!“
Fußballtrainer und Experte Peter Neururer hat sich beim Hauptgang für ein „Kotelett vom italienischen Chianina-Rind mit geschmortem Kürbis“ entschieden. „Das sind große weiße Rinder aus Italien, sehr fleischlastig und schön marmoriert“, erklärt Ralf Zacherl und Koch-Coach Tarik Rose bestätigt: „Die haben einen intensiven Geschmack. Wenn du es richtig gut grillst und ganz pur belässt, ist das der Hochgenuss.“ Ein absolutes Edelprodukt, aber zu wenig Zeit, findet Spitzenkoch Zacherl. Ruth Moschner nimmt ihm allerdings schnell den Wind aus den Segeln: „Mit 28 Minuten ist das eine der längsten
Zubereitungszeiten, die wir in der Show jemals hatten!“ Während der Kochprofi trotzdem noch etwas planlos scheint, kämpft auf der anderen Seite
der Küche Peter Neururer mit dem Kürbis und erzählt: „Ich koche zuhause auch ab und zu, aber eher zur Entspannung. Also Dinge, die technisch etwas einfacher sind. Das hier ist ja Champions League!“ Nicht ohne Stolz und mit einem Grinsen im Gesicht verrät der TV-Experte aber auch: „Meine Spaghetti all‘arrabbiata sind weltberühmt. Die haben schon Hunderte probiert und alle überlebt!“ Drei Minuten vor Ablauf der Zeit muss der Fußballtrainer allerdings einsehen, dass zumindest seine Broccoli-Beilage nichts geworden ist. Bleibt ihm
noch genügend Zeit für einen zweiten Versuch? Kochprofi Ralf Zacherl hingegen lässt sich auch von Ruth Moschners Zwischenfragen nicht aus der Ruhe bringen: „Was bringt das für einen Vorteil, wenn man die Schale am Kürbis lässt?“ – „Manist schneller.“ Sein Versuch mit frittiertem Blätterteig fällt bei der
Moderatorin allerdings durch: „Damit kannst du auch deine Fahrradkette ölen!“ Und was sagt die Jury? Für das edle Stück Rind finden Maria Groß, Reiner Calmund und Gerhard Retter lobende Worte, aber letzterer weiß auch: „Ein schlechter Koch verhunzt auch das beste Produkt.“ Was bedeutet das wohl für die Bewertung von Promi und Profi?

Er ist der Dessertkönig, denn mit diesem Gang hat Pietro Lombardi in der
Vergangenheit bereits zweimal gewonnen!
„Ich versteh’s auch nicht, wenn ich ehrlich bin“, gesteht der Sänger und aktuelle Chart-Stürmer gewohnt bescheiden. Nach seinem doppelten Erfolg in der Koch-Show hat sich Pietro Lombardi für sein drittes Mal „Kokossuppe mit Himbeereis“ ausgesucht.
Doch noch bevor es richtig losgeht, muss Moderatorin Ruth Moschner den Sänger nach einem Frühstart zurückpfeifen. „Ich hab solches Herzklopfen“, erklärt Pietro Lombardi seine Aufregung. Gelingt ihm dennoch der Hattrick am Herd? Während Profi Zacherl beim Öffnen der Kokosnuss nicht gerade
Fingerspitzengefühl an den Tag legt, weiht er Ruth Moschner in die zwei wichtigsten Küchenregeln ein: „Viel hilft viel. Und weniger ist mehr. Du musst eben nur wissen, wann du welche Regel anwendest.“ Beim Abmessen des Alkohols für die Kokossuppe gelingt Zacherl das allerdings nicht: „Jetzt schmeckt  beschissener.“ Als er dann auch noch fast den Mixer ruiniert, liegen die Nerven des Spitzenkochs blank.
Bedeutet das bereits einen frühen Sieg für seinen Konkurrenten Pietro Lombardi? Dieser findet nach getanem Werk aus frisch gebackenem Keksboden, Suppe und Himbeereis sogar Zeit für eine Stippvisite in der gegnerischen Küche und grinst spitzbübisch: „Sieht gut aus. Aber wer weiß, wie es bei uns aussehen wird.“ Doch als die Teller auf dem Jurytisch stehen, muss Pietro Lombardi schwitzend einräumen: „Bei uns ist alles kaputtgegangen.“ Und während Reiner Calmund auf dem einen Teller noch das Eis sucht, stellt
Maria Groß fest: „Das ist für mich eher so im Halbsuff gezaubert.
Gelingt Pietro Lombardi mit seinem Dessert der dritte Sieg in Folge? Und wer kann am Ende den Gesamtsieg davontragen? Die vierte Folge von „Grill den Profi“, am Sonntag, 5. November 2017, um 20:15 Uhr bei VOX.

itv studios Pressemitteilung vom 01.11.2017



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