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„Wasserwerk-Gespräch“ in Bonn
„Wasserwerk-Gespräch“ in Bonn

WM-Botschafter Gast der Konrad-Adenauer-Stiftung


An historischer Stätte stimmte Reiner Calmund am 23. März 2006 rund 800 Gäste der Konrad-Adenauer-Stiftung auf die Fußball-Weltmeisterschaft ein. Mit den "Wasserwerk-Gesprächen" im früheren neuen Plenarsaal des Deutschen Bundestages bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung an diesem für die Geschichte unserer parlamentarischen Demokratie wichtigen Ort ein Forum, Gedanken zu wichtigen Themen des 21. Jahrhunderts darzulegen. Vor dem Umzug nach Berlin wurde hier die große Politik gestaltet. Wo sich früher Politik-Größen spannende Redeschlachten lieferten, diskutierte Reiner Calmund mit den Gästen der Veranstaltung.

Zentrales Thema seines Vortrages auch hier: „Wir müssen das WM-Motto, „Die Welt zu Gast bei Freunden“, mit Leben erfüllen.“ Viel wichtiger als ein 1:0-Sieg oder die Entscheidung, wer bei der WM für Deutschland im Tor stehe, sei es, die Gäste aus aller Welt herzlich, tolerant und offen zu empfangen: „Hier kann unser Land punkten, sich als toller Gastgeber präsentieren.“

Die Wasserwerk-Gespräche der Konrad-Adenauer-Stiftung blicken auf eine lange Tradition zurück, die Reihe der Gäste liest sich wie ein „who is who“ aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Vor Calmund referierten dort unter anderem Kardinal Lehmann, Innenminister Wolfgang Schäuble, der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth, Kulturpapst Marcel Reich-Ranicki, Paul Spiegel, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland oder der ehemalige WDR-Intendant Friedrich Nowottny.



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