Calli on Tour

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Calli zwitschert mit

Reiner Calmund nutzt den "Micro-Blogging"-Dienst Twitter » weiterlesen

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#Twitter feiert fuenften #Geburtstag

@Twitter Happy Birthday!

Computer/Internet - Früher zwitscherten die Vögel Neuigkeiten und Klatsch sprichwörtlich von den Dächern. Heute übernehmen das die über 175 Millionen User auf Twitter. Auch zum fünften Geburtstag des Dienstens werden sie nicht müde und tauschen sich mit den nur 140 Zeichen kurzen Mikroblogeinträgen auf der Plattform aus. Etwa 460.000 Accounts werden täglich (!) neu registriert. Innerhalb des letzten Jahres stieg die durchschnittliche Anzahl der Tweets pro Tag von 50 auf 140 Millionen. Auch die Arbeitnehmer profitieren vom Erfolg des in San Francisco ansässigen Unternehmens: Zu den drei Gründungsmitgliedern gesellten sich inzwischen über 400 Angestellte.

Bereits seit 2000 stand die Idee im Raum. Sechs Jahre später, nur acht Tage nach Programmierbeginn, wurde am 21. März 2006 der erste Tweet veröffentlicht: "inviting coworkers" lautete die erste Nachricht von Twitter-Erfinder Jack Dorsey. Rasant stieg seither die Zahl der Nutzer an und mit ihnen auch die Menge an Kurzmeldungen. Drei Jahre, zwei Monate und einen Tag dauerte es, bis der milliardste Tweet in die digitale Welt geschickt wurde. Heute vergeht nur etwa eine Woche, bis diese Anzahl zustandekommt. Anteil daran haben auch viele Prominente, die das Medium populär machten. Ashton Kutscher übernahm in Promikreisen die Pionierrolle.

Am 16. Januar 2009 versuchte er sich unter dem Namen "aplusk" erstmals als Twitterer mit den Worten: "dropping my first tweet". Er war der Erste, der mit seinen Followern die Millionenmarke knackte. Inzwischen hat er knapp 6,5 Millionen. Bereits über 6.500 Kurznachrichten veröffentlichte der Schauspieler auf seiner Seite. Zehn Tage nach ihm wurde auch seine Angetraute Demi Moore neugierig. Sie ließ sich vom Twitter-Fieber ihres Mannes anstecken, meldete sich unter dem Pseudonym "mrskutcher" an und schrieb am 26. Januar: "trying to figure this twitter deal out!" Seitdem bekommen die Fans der beiden fast täglich Einblick in die Aktivitäten des Hollywood-Ehepaars. Da findet auch mal ein Handyfoto der leicht bekleideten Demi direkt aus dem heimischen Wohnzimmer seinen Weg ins Internet.

Auch Justin Bieber twittert ohne Unterlass. Mit über acht Millionen Followern ist er nach Lady Gaga, die 8,8 Millionen Anhänger hat, der zweitbeliebteste Star der Community. Bis zu zwei Stunden verbringt er täglich damit, seine Fans zu bespaßen. Wie ein ganz normaler Teenager postet er, während er eigentlich Hausaufgaben machen sollte, YouTube-Videos. Jugendlichen auf der ganzen Welt gefällt es: Die Plattform musste bereits einen eigenen Server für den Nachwuchsstar einrichten, um den Traffic der großen Bewundererschar zu bewerkstelligen.

Doch auch deutsche Prominente sind angetan vom Microbloggen. Fußballexperte und Genießer Reiner Calmund beispielsweise informiert seine Anhänger mit Unterstützung seiner Frau Sylvia laufend über seine aktuellsten Auftritte und Gedanken. Natürlich werden vor allem die neuesten Fußballergebnisse diskutiert. Ebenso bei Lukas Podolski. Er beginnt nahezu jeden Tweet mit "Hi Leute" und gibt seinen Senf zum vergangenen Spieltag. Den politischen und gesellschaftlich relevanteren Themen widmet sich hingegen Dieter Nuhr. Die tagesaktuellen Geschehnisse kommentiert er gewohnt kritisch und doch mit einem gewissen Maß an Humor.

Dass das Netzwerk nicht nur für Klatsch und Tratsch verwendet wird, zeigte sich 2009 im Iran und zu Jahresbeginn in Ägypten. Demonstranten nutzten Twitter dort dazu, sich zu verabreden oder das Ausland von den momentanen Zuständen zu unterrichten. Der Dienst entwickelte im Rahmen der Proteste eine derart große Relevanz, dass er phasenweise blockiert wurde. Zu dieser Zeit war das Schlüsselwort "#Jan25", das als Codewort der Bewegung galt, Spitzenreiter in den Beliebtheitsstatistiken.

Welche Begriffe die deutschen Nutzer am meisten interessieren, lässt sich auf www.twitter-trends.de herausfinden. Anlässlich der aktuellen Entwicklungen in Asien ist es nicht verwunderlich, dass "#japan", "#fukushima" und "#akw" gerade die häufigsten "Hashtags", also die am meisten in Tweets verwendet Schlagwörter, darstellen. Dass gerade aktuelle Themen die Onlinecommunity interessieren, zeigt sich auch in den Rekordzahlen: Zu Michael Jacksons Tod verschickten die Twitterer 456 Kurznachrichten. Pro Sekunde. Die aktuelle Bestmarke legten zum Jahreswechsel die Japaner fest, die in einem Tempo von 6.939 Tweets pro Sekunde ein frohes neues Jahr wünschten.

Nicht zuletzt die neuen Generationen von Handys und Tablet-PCs haben dazu beigetragen, dass Twitter sich durchsetzen konnte und auch immer weiter wächst.

-- Ursula Gnadl

(© teleschau - der mediendienst)
Meldung vom 16.03.2011
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Twitter hat Reiner Calmund als erstes deutsches Konto verifiziert

Der Micro-Blogging-Dienst Twitter beginnt nun mit der Verifizierung von deutschen Konten. Damit will Twitter gegen die immer wieder auftretenden Fake-Accounts von – zumeist Prominenten – vorgehen und zusätzlich mehr Vertrauen in Twitter schaffen. Verifizierte Accounts soll es in der Startphase erstmal nur für Prominente, Amtsträger oder Behörden geben. Später sollen dann auch Firmen dazukommen, gut möglich, dass Twitter sich die Verifizierung (das Güte-Siegel) hier dann bezahlen lässt.

Man erkennt die "Echtheit" an einem türkisfarbenen Haken rechts neben dem Account in Übersichten. Auf der Accountseite selbst ist der Haken und der Text Verifiziertes Konto beziehungsweise Verified Account oben rechts zu sehen. Wenn sich das Logo, also dieses Häkchen, an einer anderen Stelle befindet, kommt es nicht von Twitter selbst und ist damit keine Bestätigung, dass das Konto "echt" ist.

News vom 19.03.2010
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Reiner Calmund nutzt den "Micro-Blogging"-Dienst Twitter

Seit Ende Februar 2009 betreibt Reiner Calmund ein Account beim "Micro-Blogging"-Dienst Twitter. Aufgrund der zahlreichen Nachfragen bezüglich der Echtheit des Profils - viele prominente Namen werden fälschlicherweise von anonymen Usern geführt - steht Reiner Calmund in folgendem Interview (Auszüge aus Twitter-log.de und KSTA) Rede und Antwort:

Sind Sie generell ein aktiver Internetnutzer? Können Sie mit dem Schlagwort Web 2.0 bzw. mit Social Media etwas anfangen?
Kaum zu glauben, aber ein Leben ohne Internet ist auch für mich „alten Sack“ inzwischen schwer vorstellbar. Ich bin zwar gerade 60 geworden, aber dennoch ein großer Verfechter des Internets, was ja nicht immer so ist in meiner Generation. Das Schlagwort Web 2.0 ist mir natürlich seit der Gründung meiner Präsenz „Calli Island“ in der virtuellen 3D-Welt Second Life, Anfang 2007, ein Begriff, und Youtube begeistert mich schon mindestens genauso lange. Oft sitze ich mit Freunden vor dem PC und amüsiere mich über die Parodien, die über mich im Netz veröffentlicht sind. Soziale Netzwerke erfahren einen enormen Zuspruch, manchmal wundert mich die Offenheit der Leute, aber im Prinzip handele ich ja genauso. 

Wie und wo haben Sie erstmals von Twitter gehört?
Während der „Calli Island“-Zeit, hörte meine Frau Sylvia das erste Mal von Twitter. Das war aber zu früh. Nach dem Kick-off von „Iron Calli“ letztes Jahr, wollten wir eigentlich loslegen, aber leider konnte uns niemand bei der Einbindung der Meldungen in die Website helfen. Jetzt, wo Twitter in allen Medien auftaucht, haben wir einfach Mal das Profil Calmund ins Leben gerufen und seitdem testen wir, ob das Medium langfristig für uns geeignet ist.

Seit wann verwenden Sie Twitter aktiv?
Seit 20. Februar 2009.

Nutzen Sie auch andere Social Networks wie z.B. Facebook, MySpace, Youtube etc.?
Ja, seit etwa einem Jahr habe ich ein Profil bei Myspace, und seit kurzem auch bei Facebook. Meine Clips von Calli.tv zur Fußball-Bundesliga (u.a.) laufen zusätzlich in dem gleichnamigen Kanal bei Youtube.

Was waren Ihre Gründe, einen Account anzulegen - und Twitter zu nutzen?
Ich probiere immer wieder gerne neue Kommunikationsmöglichkeiten aus. Für mich ist Twitter ideal, um Neuigkeiten möglichst schnell und aktuell zu kommunizieren. Es funktioniert einfach und erreicht die, die es interessiert. 

Die meisten neuen Twitter-User haben anfänglich Schwierigkeit, Sinn und Zweck des "Micro-Blogging" zu verstehen bzw. halten Twitter für eine unnütze Spielerei. Wie ging's Ihnen damit am Anfang?
Es wurde in letzter Zeit viel über Twitter geschrieben, auch viel Negatives. Aber nur, wenn man es selbst ausprobiert, kann man wirklich mitreden. Einfach nachplappern, was die ewigen Nörgler von sich geben, lasse ich nicht gelten. Natürlich ist nicht jede Nachricht, die verschickt wird von höchster Wichtigkeit oder intellektuellem Anspruch, aber es steht jedem frei, zu entscheiden, wessen Gezwitscher er hören mag. Ich schalte ja auch um, wenn im Fernsehen Käse läuft. Wie nützlich Twitter in Zukunft sein wird, bleibt abzuwarten. 

Macht Ihnen Twitter Spass, haben Sie neue Leute kennengelernt?
Ja, und ich habe viele Leute kennengelernt, aber auch ein paar alte Bekannte wieder getroffen. Was mich am meisten beeindruckt, ist die Hilfsbereitschaft der Twitter-Gemeinde, vor allem bei technischen Fragen.

Wie regelmäßig twittern Sie?
Zurzeit mehrmals täglich. Das hängt aber davon ab, was es zu zwitschern gibt. Wenn ich viel unterwegs bin, dann versuche ich ein paar Fotos zu schicken. Und am PC beantworte ich z.B. aktuelle Fußball-Fragen zum Spieltag. Allgemeine Meldungen wie Hinweise zum aktuellen Bundesliga-Clip bei Calli.tv oder zu einem neuen Blogeintrag zu meinen Trainingsfortschritten, Sendehinweise von TV-Auftritten, Termine meiner Lesereise usw., veröffentlicht meine Frau Sylvia für mich.

Wieviele (private) Messages bekommen Sie am Tag?
Das kommt immer auf meine eigene Aktivität an. Oft erhalte ich direkte Antworten auf Tweets, aber auch etliche Anfragen von Leuten, die mich gerade "entdeckt" haben. Leider bin ich nicht in der Lage, allen zu antworten. 

Wen \"followen\" Sie?
Zuerst folgte ich allen Nutzern mit Fußballbezug, also Vereinen und deren Followern. Dann hat mich interessiert, was die großen und kleinen Medien zu berichten haben. Sogenannten Web 2.0-Experten folge ich auch und natürlich allen, die mir folgen. Das ist ein guter Querschnitt, so konnte ich mir schnell einen Überblick verschaffen, wer dieses Medium in welcher Weise nutzt.

Verwenden Sie die Homepage oder eine Desktop-Software zum Twittern?
Derzeit verwende ich noch die Homepage. Aber ich habe gelesen, dass es noch bessere Möglichkeiten gibt. Darum kümmert sich meine Frau.

Wie könnte man Ihrer Meinung nach verhindern, dass Prominente auf Twitter mit falschen Accounts gefaked werden können?
In der Tat, die meist gestellte Frage ist, ob ich der „Echte“ bin. Ich sage immer: „Wo Calmund drauf steht, ist auch Calmund drin“. Allerdings scheint der Namens-Missbrauch von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sehr häufig vorzukommen. Wir versuchen dem zu begegnen, indem wir eine Erklärung auf meine Profilseite bei Twitter gesetzt haben. Außerdem finden die Zweifler einen Hinweis auf meiner Internetseite.


Twitter-URL:
www.twitter.com/calmund

Weitere Profile von Reiner Calmund bei:
www.xing.de
www.myspace.de
www.facebook.de