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Zweitliga-Check zum Saisonstart 2007/2008
Zweitliga-Check zum Saisonstart 2007/2008

Neuer Beitrag in Calli's Corner - regelmässige Kolumne von Reiner Calmund


Die zweite Bundesliga ist in der kommenden Saison attraktiv wie nie. Spannung, Dramatik und volle Stadien sind gesichert. Mein Favoriten-Quartett steht. Es sind die drei Bundesliga-Absteiger Borussia Mönchengladbach, Mainz 05, Alemannia Aachen und wie alle Jahre wieder der 1. FC Köln. Da mindestens acht Mannschaften um den Klassenerhalt kämpfen müssen, wird es in der Liga von Anfang an hoch her gehen. Ich kann nur sagen, viel Spaß und gute Nerven!

Mainz 05
Jürgen Klopp ist geblieben – trotz des Abstiegs der Mainzer. Das zeigt, dass man langfristig plant am Bruchweg. Der Weg zurück n die Bundesliga ist vorgezeichnet, aber „Kloppo“ weigert sich standhaft, den Aufstieg einzufordern. Clever von ihm: Erstens nimmt er so den Druck, zweitens ist die Zweite Liga verdammt stark – so stark wie nie. Der Verlust an starken Spielern war groß: Friedrich, Andreasen, Azouagh und vor allen Dingen Zidan fehlen bei der Mission, mit Svensson, Gunkel, Hoogland und Karhan kamen immerhin Bundesliga-erfahrene Spieler zum FSV. Gemeinsam mit den verbliebenen Stützen wie Wache, Noveski, Feulner und Ruman sollen sie ein schlagkräftigen Team bilden, dass den sympathischen „Karnevalsverein“ mit seinem treuen Trainer (seit sieben Jahren im Amt) zurück in die Erstklassigkeit führt.

Alemannia Aachen
Ein Weltmeister höchstpersönlich geht als der Trainer der bodenständigen Aachener Alemanna in die neue Saison – Herzlich Willkommen, Guido Buchwald. Deutscher Meister 1984 und 1992 mit dem VfB Stuttgart, Weltmeister 1990 mit Deutschland – trotzdem passt der Schwabe auf den Tivoli. Doch einfach wird die Rückkehr ins Oberhaus nicht. Schlaudraff weg, Ibisevic weg – da fehlt vorne Substanz. Mal sehen, ob Ebbers und Neuzugang Todor Kolev aus Bulgarien das kompensieren können. Gespannt bin ich auch auf den Slowaken Nemeth, der die gesamte vergangenen Saison wegen Krankheit und Verletzung fehlte. Was mir beim Guido Buchwald gefällt: Er unterschrieb einen Zwei-Jahresvertrag mit niedrigem Grundgehalt und hoher Aufstiegsprämie. Das ist ein Signal dafür, dass er von seinem Team überzeugt ist.

Bor. Mönchengladbach
Attraktiv und offensiv will er spielen lassen. Jos Luhukay, Trainer der Mönchengladbacher Borussia, hat sich einiges vorgenommen. In der vergangenen Spielzeit erzielte seine Mannschaft in 34 Spielen ganze 23 Tore – weniger ging fast nicht. Nun also die direkte Rückkehr? Es wird schwer. Das wirtschaftliche Umfeld immerhin stimmt bis ins Detail, die Verkäufe von Jansen, Insua und Thygesen spülten knapp 18 Millionen Euro in die Kassen, das Stadion ist meist voll, die Stimmung trotz allem super. Investiert wurde in Routine: Voigt, Rösler, der Holländer Friend, Coulibaly und Gospodarek – sie alle kennen sich aus im Profigeschäft. Hoffnungsträger Nummer eins ist ein 18-jähriges Supertalent: Marko Marin, der kleine Mittelfeldspieler, der bereits jetzt von Klubs aus England und Spanien gejagt wird. 

1. FC Köln
Runderneuert startet der 1. FC Köln in diese Saison und alles andere als der Aufstieg wäre eine große Enttäuschung. Aber: Ein Selbstläufer wird es nicht für die Mannschaft von Christoph Daum. Da muss sich vieles fnden und fügen, in der Mannschaft, in der Führung. Klar gaben die Kölner für Zweitligaverhältnisse jede Menge Geld aus, doch die große Aufgabe für Daum und sein Team ist es, aus den guten Einzelspielern eine Mannschaft zu formen, die schnell zur Einheit findet. Denn wenn es anfangs schief geht, dann können im aufgeheizten Kölner Fußball-Klima alle Träume von der Bundesliga ganz schnell schmelzen. Aber weil ich den Christoph und seine Qualitäten seit Jahren gut kenne, bin ich zuversichtlich, dass er das gebacken kriegt. Auf jeden Fall ist der FC ein großer Favorit auf den Aufstieg.

Erzgebirge Aue
Dieser sympathische Klub aus dem wunderschönen Erzgebirge gefällt mir Die halten sich mit bescheidenen Mitteln m Profifußball, wirtschaften ordentlich und haben mit Urgestein Gerd Schädlich einen Trainer, der zum Original taugt. Eines aber haben sie verloren – ihren wichtigsten Stürmer – den Polen Andrzej Juskowiak. 33 Tore in 110 Zweitligaspielen für die Auer – da muss man erstmal einen Nachfolger finden. Fiete Sykora aus Jena soll die Lücke schließen, doch man darf nicht zu viel erwarten von ihm. Die Nachfolge eines „local hero“ anzutreten, ist selten leicht. Wovon ich aber trotzdem überzeugt bin: Erzgebirge Aue wird auch in dieser Saison mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Dafür kann nicht zuletzt die Abwehr sorgen, die sich mit dem langen Nürnberger Thomas Paulus gut verstärkt hat.


FC Augsburg
Mein alter Spezi Andreas Rettig scheint sein Glück gefunden zu haben beim FC Augsburg. Doch auch ihm ist klar: Das zweite Jahr ist oft das schwerste. Rang sieben im ersten Zweitligajahr war eine Sensation für den Traditionsklub, der Spieler wie Helmut Haller, Bernd Schuster oder Christian Hochstätter herausbrachte. Die aktuelle Mannschaft belebte diese Tradition wieder. Rettig und Co lassen etwas wachsen an der bayrisch-schwäbischen Grenze, der Kader wurde mit Hlinka, Drobny, Szabics und Ledezma, die zum Teil internationale Erfahrung vorzuweisen haben, gut verstärkt. Für zusätzliche Aufbruchstimmung wird der Spatenstich für die neue Impuls-Arena sorgen. Mit der neuen Infrastruktur und den damit verbundenen Vermarktungsmöglichkeiten wird der Verein sich im Profifußball etablieren. Rettig und Trainer Reiner Hörgl sind clever genug, die große Erwartungshaltung und Blütenträume im Keim zu ersticken. Denn es gilt: Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist viel schwerer.

SC Freiburg
Kann man 16 lange Jahre einfach so vergessen? Nein, kann man nicht, muss man auch nicht. Und trotzdem: Jeder beim SC Freiburg muss mitarbeiten, wenn es darum geht, Volker Finkes Erbe zu verwalten. Der Mann hat Unermessliches geleistet für den Klub, doch es muss nun ohne ihn weitergehen. Robin Dutt macht einen selbstbewussten Eindruck, man muss sehen, wie das ankommt im Breisgau. Zuletzt gab es ja ein Klima der Spaltung, der Vorstand agierte nicht wirklich glücklich. Dutt leistete gute Arbeit bei den Stuttgarer Kickers, er muss auch in Freiburg improvisieren. Mit Iashvili, Antar, Coulibaly, Mohamad und Riether verließen Spieler den Klub, die bereits zum Inventar gehörten – wie der Coach. Wenn das Wort vom Neuanfang und der unmöglichen Prognose irgendwann mal stimmte, dann 2007 in Freiburg. 

SpVgg Greuther Fürth
Insgesamt 53 Tore erzielte die SpVgg Greuther Fürth in der vergangenen Saison. Allein 32 erzielten die Spieler Fuchs, Kleine, Mijatovic und Timm. Was daran so interessant ist? Dieses Quartett verließ den „ewigen“ Fünften, der zum sechsten Mal in sieben Jahre auf diesem Platz landete. Und nun der neue Kader und Bruno Labbadia als neuer Coach. Diesem ehrgeizigen Schlitzohr merkt man in jeder Sekunde an: Fünfter will er nicht werden. Er will mindestens Dritter werden. Labbadia will es sich und der Branche zeigen. Den Verein würde es nicht unvorbereitet treffen. Unter der Leitung von Helmut Hack haben sich die „Kleeblättler“ zu einem respektablen Klub gemausert. Wer weiß, vielleicht feiert man die Überdachung des Playmobil-Stadions im Sommer 2008 ja mit dem Aufstieg. Verdient hätten es die Franken.

TSG Hoffenheim
Schwindlig kann es einem werden, sieht man die Möglichkeiten der TSG Hoffenheim. Dank der großzügigen Unterstützung des SAP-Gründers Dietmar Hopp konnten Ralf Rangnick als Cheftrainer und Ex-Hockey-Nationalcoach Bernhard Peters als Sportdirektor geholt werden. Spieler wie Selim Teber, Tomislav Maric, Francisco Copado oder Vedad Ibisevic schmücken den Kader, mit dem sich der Klub gleich im gesicherten Mittelfeld etablieren will. Hoffenheim ist kein „normaler“ Aufsteiger, dazu ist das Projekt, dass Dietmar Hopp angeschoben hat, zu ehrgeizig. Dazu gehört ein Stadionbau ebenso wie eine aggressive, aber vernünftige Transferpolitik. So musste Bundesliga-Absteiger Alemannia Aachen tatenlos zu sehen, als Vedad Ibisevic zum Zweitligaaufsteiger wechselte. Mein Tipp: sie werden sich etablieren und dann voll angreifen. Das Ziel heißt Bundesliga!

CZ Jena
Drei Meisterschaften in der DDR, vier Pokalsiege damals – der FC Carl-Zeiss-Jena war eine ganz große Nummer im deutschen Fußball. Und heute? Frank Neubarths Team wird auch in der kommenden Saison zusehen müssen, nicht von vorneherein in den Abstiegssumpf zu geraten. Dabei hat ausgerechnet „Underdog“ Jena eine absolute „Granate“ eingekauft: Jan Simak. Der tschechische Dribbelkünstler mit dem schwierigen Lebenslauf kommt zurück aus Prag, nimmt nach psychischen Problemen einen neuen Anlauf in Deutschland. Ich wünsche ihm alles Gute, habe seinerzeit in Leverkusen hautnah mitbekommen, welche Probleme ihn immer wieder am großen Durchbruch hinderten. Auf jeden Fall ist ein fitter Simak ein Gewinn für jeden Klub, einer der Spieler, die den Unterschied ausmachen, wenn eine Partie auf der Kippe steht. 

FC Kaiserslautern
Sie haben schon einiges erlebt, die Pfälzer. Doch zwei Jahre in Folge zweitklassig, das gab’s noch nie für die „Roten Teufel“. Der neue Trainer Kjetil Rekdal, ohne jede Zweitliga-Erfahrung, wird also mit dem neuen Manager Michael Schönbjerg, ebenfalls ohne Zweitligaerfahrung, richtig ranklotzen müssen, um nicht ein drittes Jahr folgen zu lassen. Es wäre ein Waterloo für die leidgeprüften Fans im Fritz-Walter-Stadion. Doch die Konkurrenz ist stark, der finanziell nicht auf Rosen gebettete FCK mit Neueinkäufen wie Bugera, Diarra oder Bernier muss andere Tugenden wiederbeleben. Aggressivität und Leidenschaft haben die Lauterer immer stark gemacht. Mit diesen Werten muss man wuchern. Dann kann, mit den tollen, begeisterungsfähigen Fans im Rücken, auch die Überraschung Aufstieg klappen. 

TuS Koblenz
Uwe Rapolder halte ich für einen guten, mutigen und innovativen Trainer. Und deshalb traue ich dem TuS Koblenz in der kommenden Saison einiges zu. Nicht den Aufstieg, aber eine gute Rolle, vielleicht sogar als Zünglein an der Waage. Rapolder-Teams glänzen durch taktisch klugen Konzeptfußball. Nach der Rettungsaktion in der vergangenen Saison will Rapolder seine Jungs nun „dominanter auftreten“ lassen, spielerische Qualität und taktische Flexibilität will er auf dem Rasen präsentieren. Der prominenteste Neuzugang sitzt übrigens neben Rapolder auf der Trainerbank: Ex-Nationalspieler und „enfant terrible“ Mario Basler, frisch gebackener Fußball-Lehrer, sammelt in Koblenz als Co-Trainer Erfahrung. Mario Basler ist nicht nur Spaßvogel, er war ein absoluter Ausnahmefußballer und ich bin sicher, dass er auch als Trainer seinen Weg machen wird. Und er kann den Koblenzer Spielern so ganz nebenbei beibringen, wie man die Kugel aus der unmöglichsten Position in die Bude knallt.

München 1860
Meine Güte, was haben sie verkauft bei den „Löwen“: Lehmann? Schon letztes Jahr weg! Baier? Weg! Vucicevic? Weg! Adler? Weg! Schäfer? Weg! Milchraum? Weg! Das ist eine Menge Potenzial für einen Klub, der seit vier Jahren auf den Wiederaufstieg wartet. Doch es wird schwer für die Münchener, fast unmöglich angesichts der Konkurrenz. Die Hoffnungsträger kommen aus der Bundesliga: Markus Schroth, der freiwillig vom Pokalsieger Nürnberg zurückkehrte zu „seinen“ Löwen. Und Daniel Bierofka, der in der Zweitklassigkeit einen neuen Anlauf nimmt. Ich gönne diesem talentierten Spieler nach so vielen Verletzungen einen neuen Anfang. Der KSC oder Hansa Rostock sollten 1860 als Vorbild gelten: Aufsteigen kann man nur als Team – und darüber entscheidet nicht der höchste Etat. Also: Kämpfen, ihr Löwen!

SC Paderborn
Die dritte Zweitligasaison für die Paderborner unter Trainer Holger Fach, meinem alten Spezi aus Leverkusener Zeiten. Und wieder kann es nur heißen: Klassenerhalt geht über alles. Dabei hat man sich ganz hinten und ganz vorne mit Routiniers verstärkt: Alex Bade im Tor halte ich für eine gute Wahl, er ist ein vernünftiger Junge, der immer Leistung gebracht hat. Alexander Löbe war Aufstiegsgarant vor drei Jahren, als er 17 Tore für Paderborn erzielte. Nun soll er dieses Kunststück wiederholen. Ihm zur Seite stehen mit Jan Männer, Emil Noll, Thomas Kläsener und David Ziradse Profis mit reichlich Erfahrung. Sie alle haben einen Ansporn: Sie wollen möglichst bald in der schmucken, neuen Paragon-Arena kicken. Nur ein paar Monate noch, dann soll das 15000-Mann-Stadion endlich fertig sein.

Offenbacher Kickers
Eine beispiellose Negativserie in der Rückrunde hätte den Offenbachern Kickers um ein Haar den Abstieg beschert. Es ging noch einmal gut – doch ausruhen dürfen sich die Hessen beileibe nicht. Der OFC ist nicht auf Rosen gebettet und wird es schwer haben, den Abstiegskampf zu bestehen. Dabei krempelte Trainer Wolfgang Frank die Mannschaft gehörig um: Alte Kämpen wie Markus Happe, Daniel Schumann und Matej Miljatovic mussten gehen, aus der Bundesliga kamen Moses Sichone (Aachen) und Daniel Cymen (Frankfurt). Im Angriff ist Suat Türmer die feste Größe, ich bin gespannt, ob Rückkehrer Sean Dundee (war ausgeliehen an Stuttgarter Kickers) noch einmal an die alte Gefährlichkeit anknüpfen kann. Zu gönnen wäre es dem Jungen, der nach seinem Raketenstart vor über 10 Jahren so viel Pech hatte.

VfL Osnabrück
Als ich Claus-Dieter „Pelé“ Wollitz Ende der 80iger Jahre nach Leverkusen holte, da war er ein rotzfrecher Junge, trotzdem war er ein liebenswerter Kerl, Disziplin war jedoch nicht sein Hobby. Das kam nicht gut an beim damaligen Trainer, „General“ Rinus Michel. Aus dem Lausbub von damals ist ein seriöser, erfolgreicher Trainer geworden. Seit drei Jahren sitzt er beim VfL Osnabrück nun auf der Bank – so lange wie seit 45 Jahren keiner mehr. Eine gute Mischung aus Routiniers wie Cichon, Reichenberger, Ehlers und Heidrich sowie den Talenten Grieneisen, Thomik oder De Wit soll den Kern der Mannschaft bilden, die packen möchte, was ihren Vorgängern 2000 und 2003 verwehrt blieb: Länger als eine Saison in der Zweiten Liga spielen. Beide Male folgte dem Aufstieg der direkte Wiederabstieg, „Pelé“ würde sein Meisterstück machen, wenn er der Klassenerhalt schaffte.

St. Pauli
Nach dem Aufstieg musste beim FC St. Pauli der Trainer erstmal zurücktreten – Holger Stanislawski, nunmehr „Teamchef“, fehlt die nötige Lizenz. Sein „Nachfolger“ heißt André Trulsen, der hat immerhin die A-Lizenz. Irgendwann werden die Jungs die nötigen Papiere beisammen haben und bis dahin sicher weiter für Überraschungen sorgen. Wie im Pokal, als sie Bayer Leverkusen in der ersten Runde rausschmissen. Der Kultklub aus Hamburg tut der Liga gut, so viel ist sicher. Teamgeist, Kampfkraft und diese tolle, ganz spezielle Verbindung zum Publikum sollen die Garanten für den Klassenerhalt sein. Spieler wie Meggle, Schultz, Braun und besonders Dribbelkönig Takyi stehen für eine Qualität, die, gepaart mit den anderen Zutaten, dafür sorgen kann, dass „Pauli“, der Überraschungsaufsteiger, drin bleibt.


SV Wehen Wiesbaden
Auch der unbekannteste Aufsteiger musste mit Christian Hock, der den SV Wehen in den Profifußball führte, wegen der fehlenden Lizenz den Trainer ersetzen. Ihm folgte Djuradj Vasic, Hock ist Teamchef – wie Stanislawski in St. Pauli. Es folgte die Umbennenung in „SV Wehen-Wiesbaden“, weil man in der hessischen Landeshauptstadt spielen wird. Aber wie, das ist die große Frage. Wehen ist eine Unbekannte im deutschen Profifußball, verfügt allerdings über einen soliden wirtschaftlichen Hintergrund. Spieler wie Masic, Schöckel, Caillas, Catic oder Schwarz kennen sich aus in der Zweiten Liga. Sie wollen im Abstiegskampf bestehen – dabei könnte es ein Nachteil sein, dass man zu Saisonbeginn seine Heimspiele in Frankfurt oder Mainz austragen muss, weil die „Brita“-Arena erst im September fertig wird.



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